Ausflüge

Ausflug der Damenkegelabteilung auf den Straßburger Weihnachtsmarkt


Am Sonntag, den 25.11.2018, fuhren wir mit dem Bus nach Straßburg um den Weihnachtsmarkt zu besuchen. Unsere 11köpfige Gruppe war voll Vorfreude auf das, was uns Erwarten würde. Vom Bushalteplatz liefen wir in Richtung Innenstadt. Hier standen Buden neben Buden mit allerlei Weihnachtssachen.

Es gab neben Blumen, Gebäck, Schmuck, aber auch Handwerkskunst zu sehen. Auch die Glühwein-  und  Baguettestände  waren sehr frequentiert. Jedoch als unsere jüngste Teilnehmerin auf einer Bratwurst bestand, konnten wir Ihr diesen Wunsch leider nicht erfüllen, denn es gab keine. Die großen Weihnachtsbäume, von denen jeder Markt einen eigenen Baum hatte,  warfen ein tolles Bild ab.

Die Häuser, die weihnachtlich geschmückt waren, z. B. Bären, die nach oben kletterten oder ein Schlitten an einer Hauswand, ließen unsre Augen immer mehr leuchten. Als es dann langsam dunkelte und die Lichter überall angingen an den Häusern und Buden war das noch die Krönung des Ganzen. Man konnte sich nicht satt sehen und wusste gar nicht, wo man noch überall hinschauen sollte, so eine tolle Dekoration war da zu sehen.
Leider mussten wir nun langsam Abschied nehmen, denn unser Bus holte uns pünktlich wieder ab und brachte uns sicher nach Heddesheim zurück, wo wir den Abend noch bei einem guten Essen ausklingen ließen. Es war ein schöner Ausflug, vielen Dank Dagmar Schneider, für die tolle Idee.

 

Ausflug in den Odenwald

Am vergangenen Samstag haben wir uns zusammengefunden, um im schönen Odenwald eine Draisinentour zu machen. Gestartet wurde in Mörlenbach, nach kurzer Einweisung der Fahrer ging es auch schon los. Erstmal die Ampel auf grün schalten und dann hieß es, treten, treten, treten. Allerdings nur für die Fahrer, da die Draisinen durch einen kleinen Elektromotor angetrieben wurden. Hier schon mal ein dickes Dankeschön an Dirk und Jens die für uns die Draisinen in Gang hielten. Ein kurzer Regenschauer tat der guten Laune keinen Abbruch und wir hatten viel Spass während der Fahrt und haben den wunderbaren Ausblick genoßen. In Waldmichelbach angekommen, teilten wir uns. Ein Teil der Gruppe ließ es sich bei leckeren Kaffee und Kuchen gutgehen und der andere Teil nutzte die Gelegenheit, die Sommerrodelbahn zu fahren. Pünktlich zur Abfahrt versammelten wir uns wieder und bestiegen unsere Draisinen um zurück nach Mörlenbach aufzubrechen. Noch schnell ein Gruppenfoto und dann ging es schon zum Abschlussessen in die Törggeles Stube in Großsachsen. Gemeinsam ließen wir dort einen tollen und lustigen Tag ausklingen und freuen uns nun auf eine spannende kommende Runde.

Viele Grüße Maike

Ausflug in den Odenwald 2017

Draisinenfahrt Mörlenbach – WaldmichelbachSommerrodelbahn –Törggeles Stube Großsachsen
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Bild 6
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Ausflug nach Wachenheim

Nach einer etwas turbulenten Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln starteten wir gut gelaunt unsere Planwagenfahrt. Valentino und Willi zogen uns friedlich durch die wunderschönen Weinreben Richtung Schloss Wachenheim. Bei schönem Gesang (Einen trinken ma noch, Zwee packen ma noch, drei könne ma noch vertragen…) und bestem Wetter hatten wir sichtlich viel Spass. Nach einem kurzen Halt ging es wieder zurück Richtung Friedelsheim, wo wir schließlich gemütlich einkehrten und uns stärkten. Gegen Abend begaben wir uns wieder auf den Heimweg, der, dank öffentlicher Verkehrsmittel, doch recht lange war:-) Aber nichts desto weniger trotz, Scheeee war´s Mädels!!!!

Wachenheim 2016

rechts Valentino links Willi
rechts Valentino links Willi
Weinstube Haardtblick
Weinstube Haardtblick
Fahrt nach Friedelsheim
Fahrt nach Friedelsheim
Sektkellerei Wachenheim
Sektkellerei Wachenheim

Kegelausflug: Nilkreuzfahrt

Unser gelungener Kegelausflug 
Für unseren diesjährigen Ausflug haben uns für eine „Nilkreuzfahrt“ entschieden. Da unser Kegelkäschen aufgrund des florierenden Kuchenverkaufs bei den Wettkämpfen (danke an die fleißigen Bäckerinnen und danke an die hungrigen Abnehmer) und eifrigen Einzahlung des Fehlwurfgeldes gut gefüllt war, wollten wir uns diesmal was Schönes gönnen. Eigentlich dachten wir, dass wir uns bei dieser Kreuzfahrt einfach nur erholen könnten, aber wir wurden eines Besseren belehrt. Schon beim Betreten des Schiffes wurden wir von eigenartigen Mitreisenden angesprochen. Eine gewisse Cassandra Montescue Merton ließ es sich nicht nehmen, jedem mitzuteilen, dass sie ihre Tochter Lady Isabel Merton an einen gewissen alten Sack namens Lord Allister Harrington verheiraten wollte. Während man darauf wartete, dass der Nilkreuzer ablegt, hatten Lisa und Kathrin Sorge darüber seekrank zu werden. Die Sorge verpuffte schnell, als das Schiff begann im Sonnenuntergang Fahrt aufzunehmen. Entlang des Nils konnte das beleuchtete Luxor, das irgendwie stark an Heidelberg erinnerte, bewundert werden. Auch als wir an der angeblichen Pyramide vorbeikamen, kamen manche von uns nicht umhin an das Heidelberger Schloss zu denken. Wir kamen gar nicht dazu, darüber zu diskutieren, denn plötzlich stand Lord Harrington mit einer russischen Dame bei uns am Tisch. Obwohl uns das eigentlich gar nichts anging erzählte er uns ausschweifend darüber, dass er gegen seinen Willen verheiratet werden solle und die russisch stämmige Anastasia Rubinova begann gierig auf Monis Schmuck zu starren. Das Ganze war wirklich eigenartig, denn während des Galadinners kamen immer wieder fremde Menschen zu uns an den Tisch, die ohne mit der Wimper zu zucken sich über andere vornehme Mitreisende das Maul zerrissen. Einer schimpfte über den anderen, Spekulationen wurden immer dubioser und unser Gelächter immer heftiger. Einige von uns waren dem Wein sehr zugetan, was die heitere Stimmung immer mehr steigerte. So konnte man auch darüber hinwegsehen, dass das Essen nicht wie üblich versalzen, sondern verpfeffert war. Bis wir mit unserem Hauptgang fertig waren, hatten wir noch Bekanntschaft mit einer okkulten Künstlerin (Ophelia Moonshadow), der russischen Zwillingsschwester (Natascha Ormanova), der Sekretärin von Lady Cassandra (Clementine Wooldrige) und einer reichen Amerikanerin (Hedwig Uxham) gemacht. Da bereits teurer Schmuck auf dem Schiff gestohlen wurde, wurde die arme Moni immer wieder gewarnt, auf den ihren gut aufzupassen. Während eines Verdauungszigarettchens auf dem Oberdeck befanden wir uns an einer Schleuse, und die eine oder andere bestaunte interessiert den Vorgang des Schleusens. Man hätte echt meinen können, man befände sich auf dem Neckar. Gerade als wir wieder auf dem Weg nach unten waren, drangen plötzlich hektische Rufe und Geschrei durch das Schiff. Neugierig wie wir waren, wurden wir von dem Aufruhr magisch angezogen und dann kam der Schock: Lady Cassandra hang leblos auf einem Stuhl. Wir hatten einen Mörder an Bord. Glücklicherweise brach keine Panik unter den Passagieren aus. Diese impertinenten Personen, die schon den ganzen Abend herumstänkerten, huschten wieder von Tisch zu Tisch und mutmaßten darüber, wer hier eines Mordes fähig wäre. Verdächtig waren die uns auf einmal alle, denn Lord Harringten tanzte vor Freude mit der Sekretärin der Verstorbenen, die Stieftochter Lady Isabel verwandelte sich vom Mauerblümchen in eine femme fatale und die rüstige Hewig Uxham verkündete, dass Lady Isabel ihre leibliche Tochter sei. Dann noch die russischen Schwestern, die so scharf auf fremder Leute Schmuck waren und diese seltsame Künstlerin mit ihren noch seltsameren Bildern. Was für ein Durcheinander! Kurze Zeit später kursierten auch noch angebliche Zeugenaussagen durch das Schiff, was dazu führte, dass alle noch verdächtiger wurden. Mittlerweile hatte es Angela gepackt, sie konnte dieses Chaos nicht länger mit ansehen und begann den ganzen Abend noch mal Revue passieren zu lassen. Wer hatte wann was gemacht und wer hatte wann was gesagt? Unseren Nachtisch konnten wir auch nicht wirklich in Ruhe vernaschen, denn Angela entpuppte sich als eine wahre Detektivin, steckte uns sogar damit an, mit ihr das Rätsel über den Mord zu lösen. Sobald einer dieser dubiosen Mitreisenden an unseren Tisch kam, verwickelte Angela diese sofort in ein regelrechtes Kreuzverhör. Zwischendurch bekamen wir noch mit, dass das Schiff mitten auf dem Nil wendete und wieder Kurs auf den Heimathafen nahm. Die Anspannung bei uns war mittlerweile groß, denn irgendwie war es seltsam, sich den Raum mit einer Leiche zu teilen, die bereits seltsame Gerüche aussendete. Die Diskussionen wurden heftiger und Schlag auf Schlag kamen böse Geheimnisse zutage. Ophelia Moonshadow war einst das Kindermädchen von Lady Isabel, wurde damals allerdings von Lady Cassandra vor die Tür gesetzt. Daraufhin verhungerte das Kind von Ophelia Moonshadow und ihr Rachedurst war entfacht. Kurzum, die Mörderin war enttarnt.
Erleichtert darüber, dass es keine weiteren Morde mehr zu verzeichnen gab, konnten wir unversehrt am Heimathafen das Schiff wieder verlassen. Seltsam, seltsam, irgendwie erinnerte hier alles so an Heidelberg. Mit viel Gekicher machten wir uns auf den Heimweg. Wahrscheinlich lag es an dem Wein und der frischen Luft, dass manche an der Bushaltestelle nicht mit dem Bus, sondern per Anhalter nach Hause kommen wollten. Glücklicherweise schafften wir es geschlossen mit dem Bus bis zur Bahn. Es ist wahrlich lustig, was für Gestalten zu später Stunde noch unterwegs sind. Mit viel Lachen sind wir wohlbehalten wieder in Heddesheim angekommen, wo man,um den herrlichen Abend noch abzurunden, in der ATB noch einen Absacker trinken ging. Kurzum: ein gelungener und lustiger Abend. An dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön an die fabelhafte Eventmanagerin Trude für die tolle Planung.
Trude – Beate – Angela – Moni – Saskia – Kathrin – Lisa – Dagmar – Maritta
K.L.